Aktuelle Presseaussendungen

Stockholm, Sweden – Rosie Kropp has been appointed Chief Marketing Officer at Bisnode. Rosie is a Commercial Brand and Marketing Leader with more than twenty years of international management experience from multiple markets and industries on the global arena. Rosie holds a Master’s Degree in Business Administration and Marketing from Stockholm School of Economics. She started her career within the global food and confectionary conglomerate Kraft Foods Group (today Mondelez International) where she held various marketing roles before joining Skistar as Group Marketing & Communications Director. This was followed by senior positions in large multinational companies including CMO of Accenture Sweden, Global Head of Business Brand for Vodafone Group and Head of Marketing for Starbucks U.K. & Ireland.  Rosie then spent 4 years with global brand consultancy Landor Associates as Executive Director for MENA & Central Asia, based in Dubai. In 2012 Rosie became CEO of Lavandel, a boutique consulting firm specializing in strategic brand and marketing programs, advisory and coaching for clients across industries in Europe, Middle East and Africa.  Now, Rosie is joining Bisnode on the transformational journey to become the most wanted partner within Data & Analytics in Europe. She will assume her new position on May 22nd 2017. “I am truly excited to join Bisnode as Chief Marketing Officer, utilizing my passion for strategic transformation and international experience of leading and growing strong brands and companies. Bisnode has embarked on an inspiring journey of change and I look forward to contribute towards the vision”, says Rosie Kropp.  “I am very happy to welcome Rosie to our company. Rosie brings extensive international marketing and branding experience from senior leadership roles at dynamic multinational enterprises. Rosie will be instrumental in driving change and strategic development, positioning Bisnode as a progressive Data & Analytics leader. I am certain she will also contribute a lot in our current transformation striving to become ONE Bisnode”, says Magnus Silfverberg, CEO, Bisnode.

For more questions, please contact, Magnus Silfverberg, Magnus.silfverberg@bisnode.com

Press contact: Jenny Karlsson, PR & Communication, Jenny.karlsson@bisnode.com

Stockholm, Sweden –  Bisnode announces the appointment of Cecilia Westerholm Beer as Chief Human Resources Officer, effective as of May 2017. Cecilia will also become a member of Bisnode’s Group Management Team. Cecilia will continue to establish and develop the Bisnode Group HR function, where she will be driving the strategic Bisnode HR agenda, and continue the work with implementing several  group-wide processes. She will be working closely with the management team in driving the long-term people agenda as well as the cultural transformation of the company. “Cecilia’s strategic experience in leading significant change programs will help Bisnode as we continue to transform and develop our business.” says Magnus Silfverberg, CEO of Bisnode. With Cecilia’s proven track record in driving and scaling the people agenda from traditional industries to the more tech savvy concultancy world, I am confident that Cecilia will be a great contributor to our company and to successfully drive our One Bisnode People agenda.”  “It is with great honor and pride I am joining Bisnode. I am looking forward to, together with the other members of the Bisnode Group Management Team, carry on the journey of making a great company even greater “says Cecilia. “To be able to join Bisnode on its transformational journey, becoming the most wanted partner within Data & Analytics in Europe, is a privilege. I am all geared up to lead the work in building culture and leadership at Bisnode and to facilitate an environment that enables the best possible way of working” Cecilia holds a MSc in Human Resources from University of Uppsala and has more than 20 years’ experience in successfully leading HR teams in different industries. Cecilia’s strong experience in developing a strategic people agenda translated into day-to-day HR activities has been proven in her managerial roles at Manpower, Crane, Fortum and Cybercom. Prior to joining Bisnode she lead a consultancy company, Stratena AB, focusing on supporting companies in people and organizational growth.

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Gründergeist kennt keine Altersgrenzen

Rund 180 Neugründer im Gewerbe waren im Jahr 2016 genau 18 Jahre alt. Ein Alter von 18 Jahren ist eine der Voraussetzungen, um einen Gewerbeschein lösen zu können. 6 Personen davon konnten das Neugründertum kaum erwarten: sie lösten den Gewerbeschein just an ihrem 18. Geburtstag. Aber auch im hohen Alter ist Entrepreneur-Spirit kein Fremdwort: Der älteste Gründer im Jahr 2016 löste seinen Gewerbeschein im 87. Lebensjahr.

Die Unternehmensstruktur Österreichs ändert sich kaum.

Die Unternehmenspleiten sind in Österreich im Jahr 2016 mit knapp zwei Prozent gegenüber 2015 wieder leicht angestiegen. In den Jahren 2015 und 2014 waren sie noch leicht rückläufig gegenüber den Vorjahren gewesen. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Bisnode D&B, dem europäischen Marktführer bei digitalen Wirtschaftsinformationen. Die Statistik von Bisnode D&B beinhaltet auch Schuldenregulierungsverfahren von Privatpersonen, die in offensichtlichem Zusammenhang mit unternehmerischer Tätigkeit stehen.

Dass sich die Struktur der österreichischen Unternehmenslandschaft kaum verändert, wird durch die Verteilung der Insolvenzen nach Branchen verdeutlicht: Dienstleistungen, Gast- und Schankgewerbe sowie Einzelhandel machen zusammen mehr als 50 Prozent der Insolvenzen 2016 aus. Ein Bild, das sich seit 2013 kaum verändert hat.  Dabei liegen die Dienstleistungen mit knapp 21 Prozent an erster Stelle. Die Pleiten in der Dienstleistungsbranche sowie im Einzelhandel sind gegenüber dem Vorjahr um jeweils einen Prozentpunkt gestiegen. In beinahe allen anderen Branchen waren die Insolvenzen anteilsmäßig rückläufig, vor allem im Großhandel, wo sich er Anteil an der Gesamtanzahl um einen Prozentpunkt verringerte. Dass die Branchenverteilung in den letzten vier Jahren beinahe unverändert blieb und die größten Veränderungen im positiven und negativen Sinn nicht über einen Prozentpunkt hinausgehen, zeigt, wie sehr sich die Muster verhärten.

Einzelunternehmen dominieren Insolvenzstatistik

Die Betrachtung der Insolvenzen 2016 nach Rechtsform macht zwei Tendenzen deutlich: Einerseits zeichnen sich nach wie vor nicht protokollierte Einzelunternehmen für mehr als die Hälfte aller Insolvenzen verantwortlich. Was der Tatsache geschuldet ist, dass diese Rechtsform auch die verbreitetste in Österreich ist. Andererseits nimmt der Anteil der insolventen Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) zu. Während der Anteil der nicht protokollierten Einzelfirmen von 57 Prozent im Jahr 2013 auf 54 Prozent im Jahr 2016 langsam aber doch zurückgeht, steigt der Anteil der GmbHs von knapp 29 Prozent 2013 auf 32 Prozent 2016 im gleichen Ausmaß beständig an. Alle anderen Rechtsformen wie Kommanditgesellschaften (KG), offene Gesellschaften (OG) oder gar Aktiengesellschaften (AG) rangieren in der Statistik von Bisnode D&B unter ferner liefen.

Was die Altersverteilung der insolventen Unternehmen betrifft, so zeichnet sich seit Langem der Trend ab, dass Unternehmen am häufigsten innerhalb der ersten drei Jahre nach Firmengründung pleitegehen, wobei die höchste Wahrscheinlichkeit nach dem zweiten Jahr besteht. Elf Prozent aller Insolvenzen 2016 betrafen Unternehmen, die im zweiten Lebensjahr waren. Mit zunehmendem Alter der Firmen geht der Anteil zurück, von acht Prozent nach drei Jahren auf knapp vier Prozent nach zehn Jahren.

Insolvenzen nach Bundesländern

Wien als Bundesland mit der größten Anzahl an Unternehmen verbuchte 2016 auch den größten Anteil der Insolvenzen. Satte 33 Prozent entfielen 2016 auf die Bundeshauptstadt, was eine Steigerung um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Auf den weiteren Rängen folgen mit Respektabstand Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark mit Anteilen zwischen 13 und 15 Prozent. In diesen Bundesländern gingen die Quoten aber jeweils um knapp einen Prozentpunkt zurück.

Neugründungen: GmbHs weiterhin beliebteste Rechtsform

Die Neugründungen 2016 waren in Österreich erfreulicherweise leicht im Steigen begriffen. Wiederum die beliebteste Rechtsform bei den Neugründungen protokollierter Unternehmen war mit Abstand die GmbH. Weitere Rechtsformen wie protokollierte Einzelunternehmen (eU) oder KGs folgten mit Respektabstand. Die Dominanz der GmbHs bei den Neugründungen lässt in Kombination mit der Insolvenzhäufigkeit von Jungunternehmen eine weitere Steigerung des Insolvenzanteils dieser Rechtsform erwarten. Das heißt, auch die Statistik für 2017 wird einen steigenden Anteil von zahlungsunfähigen GmbHs ausweisen.

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BISNODE ANALYSIS – CENTRAL EUROPEAN COUNTRIES

 Women in Hungary has the highest impact on their country’s economy while Polish business women are more often to lead profitable companies. The smallest overall impact does the women in Austria and Czech Rebiublic have in the 2017 Bisnode Internatioanl Womens Day Index (BIWI).

Zagreb–  Bisnode, pioneering smart data to enable customers to make smart descision, presents this years Bisnode International Womens Day Index (BIWI). The index presents an analysis for businesses managed by women – either as owners or as CEO.The influence of women is measured according to four parameters: womens share in the number of companies, the number of women among the number of total employees, in revenues and share in net profits. The index aims to highlight smart data about women’s impact in different countries in order to drive diversity and equality opportunity.  Branimir Kovačić, Analyst at Bisnode describes; “Discovering insights helps us understand the world we live in, and in this case also how countires relates to eachother.To see how women in different countries measure up on their impact on economy is important to highlight on a day like International Womens Day.” Describing the ratio of share of women-owned companies in earned revenue to the share of the number of companies with a female CEO, the index indicates that Polish female company owners earn on average 2% more revenues compared to the country’s economy average. In other countries, women-owned companies on average significantly earn lower revenue than companies owned by men. The biggest difference was found in Germany. Looking at the ratio of the share of women-owned companies in earned net profits, in comparison to the share of the number of companies controlled by women indcations shows that that in all analysed countries woman company owners earn lower net profits than their male equals. The smallest gap is to be found in Poland, where women company-owners are on average just 2% lower profitable in comparison with economy. Austrian female company-owners have the lowest ratio, indicating that the profitability of women-owned companies is significantly lower than the economy’s average. Managing Director for Bisnode Southern Markets, Maria Anselmi says: On the International Womens Day, the BIWI has become an important index for us to follow up on and look more closely into. It is an interesting indicator on how women’s influence differentiates between different countries”.

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Österreich: Gründerinnen im Vormarsch

In einer Auswertung beleuchtet Bisnode D&B die Bonität von frauengeführten Unternehmen. Hier zeigt sich für Österreich, dass der Anteil von Firmen mit sehr gutem oder gutem Bonitätsrating mit 27 Prozent leicht über dem Durchschnitt der heimischen Unternehmenslandschaft liegt. Gleichzeitig gründeten im Jahr 2016 Frauen knapp fünfmal so viele Unternehmen wie sie das noch vor 25 Jahren taten (diese Daten enthalten keine Personenbetreuerinnen, welche als Einzelunternehmerinnen gelten). Das weckt die Erwartung, dass die Bonität der österreichischen Firmen steigen wird. Und die Erwartung, dass der Anteil frauengeführter Unternehmen steigen wird.

Von den rund 500.000 Unternehmen Österreichs werden derzeit rund 30 Prozent von Frauen geführt, wobei Bisnode D&B für diese Analyse die ersten drei Management-Positionen heranzieht. Dabei zeigt sich, dass vor allem in den großen Unternehmen noch die Männer dominieren: Während im Falle eines reinen Männervorstandes bzw. einer rein männlichen Geschäftsführung der Jahresumsatz im Schnitt bei 3,8 Mio. Euro liegt, verzeichnen Unternehmen mit einer zumindest teilweisen weiblichen Unternehmensleitung einen durchschnittlichen Umsatz von 1,6 Mio. Euro. Unter den 100 umsatzstärksten Unternehmen Österreichs gibt es lediglich 19 mit weiblicher Beteiligung an der Unternehmensleitung. Ebenso deutlich ist das Bild bei der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl: die liegt mit 16 bei einer rein männlichen Unternehmensspitze beim doppelten Wert von Firmen, die Frauen in der Top-Führungsriege haben. Auch die Analyse des Unternehmensgewinns bestätigt diese Aussage: 4,2 Mio. Euro im Schnitt bei reiner Männer-Geschäftsleitung; 1,4 Mio. Euro, wenn zumindest eine Frau in der Geschäftsleitung vertreten ist. Innerhalb der 100 gewinnstärksten heimischen Unternehmen sind nur 14, die Frauen im Vorstand oder in der Geschäftsführung vertreten haben.

Über Bisnode D&B

Bisnode D&B ist ein führender europäischer Anbieter für Data & Analytics. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Kunden zu finden und über den gesamten Kundenlebenszyklus zu managen. Mit unserem Smart Data Ansatz können Unternehmen ihren Umsatz steigern und Verluste minimieren. Bisnode D&B ist der grösste strategische Partner von Dun & Bradstreet, dem globalen Anbieter von Wirtschaftsinformationen. Die Bisnode Gruppe mit Hauptsitz in Stockholm beschäftigt rund 2.400 MitarbeiterInnen in 18 Ländern.

Bitte zitieren Sie Bisnode als Wirtschaftsinformationsdienst.

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Bisnode announces the publication of its first Bisnode Group Sustainability Report. The launch of the Report details Bisnode’s 2016 progress toward the vision of becoming a leader within Digital Sustainability. The goals markes an ambitious new global sustainability commitment and strategic framework for the company.

The Sustainability Report describes Bisnode’s operations in 2016 – an eventful year for Bisnode. The company has focused on executing and delivering on the new group-wide strategy, and key activities have been to consolidate the organisation to collaborate with a strong customer focus in creating innovative customer solutions not limited by geography.

Bisnode’s CEO, Magnus Silfverberg explains; “In 2016, we focused on building strong governance and accountability to support our new sustainability strategy. There’s been a lot of work, some interesting challenges, but most of all we’ve creating new opportunities. Building sustainability into our business management system has been crucial to supporting our aspiration to ensure long time sustainable growth.”

As detailed in the report, Bisnode signed the UN Global Compact and work in accordance with its ten principles on human rights, labour rights, environmental protection and anti-corruption. To this end also chosen to to follow the The Global Reporting Framework (GRI) in the inaugural Group Sustainability Report. Key highlights from the 2016 report includes:

Bisnode assigned a new Bisnode Group Sustainability Manager
Looking into the future Bisnode will excel in the area Digital Sustainability, keeping this as the most important sustainability issue and prioritize maintaining the the highest levels of data security, protection, integrity and privacy.
In 2016 Bisnode launched a group-wide Whistleblower function to which employees can raise issues of malpractice anonymously
A General Data Protection Regulation (GDPR) Program has been developed and supported by appointed Group Protection Officer (DPO) which aims to ensure compliance and strict data security.

The Sustainability Report can be downloaded from bisnode.com. The Sustainability Report is available in English only.

Press contact:

Jenny Karlsson, PR and Communication Manager, Bisnode Group

Jenny.karlsson@bisnode.com

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Bisnode, pioneering Smart Data to enable customers to make smart decisions announces partnership with Provenir, provider of global real-time, risk decisioning solutions. The collaboration paves the way for innovative real-time risk decisioning services for European businesses.

In search of growth and cost efficiency, companies in Europe seek solutions to optimize their credit risk processes. Agile solutions that can respond quickly to rapid and on-going business and regulatory changes are vital today. Bisnode have a long history in delivering decision-making platforms to help businesses automate processes and make data-driven decisions. The partnership with Provenir empowers the next generation of solutions, using the Provenir Risk Analytics and Decisioning Platform.

“We are committed to providing the best information management, data analytics and risk solutions to our clients,” said Anders Borg, Cheif Strategy Officer of Bisnode. Anders continues “The Bisnode partnership with Provenir is a strategic initiative that will enable us to build more flexible and scalable solutions. As we integrate our solutions we will enable our business users to create, change and implement data sources, business rules or risk models within minutes. It is the latest example of how we at Bisnode are committed to providing an improved customer experience with automated risk decisioning”.

Provenir helps companies implement innovative business processes which improve customer experience with an improved time to market.  The Provenir solution simplifies the collection and enrichment of structured and unstructered data, enabling data and risk analytics to be performed in real-time.

“We’re very excited to partner with Bisnode and support their exciting plans for automated risk decisions and analytics within their portfolio of client offerings,” said Paul Thomas, Managing Director, Provenir. “Provenir’s risk decisioning platform is model, data and technology agnostic, making it highly flexible for Bisnode’s purposes. We’re looking forward to working together to deliver great solutions to Bisnode’s customer base.”

Press contact:

Jenny Karlsson, PR and Communication, Bisnode

+46 70 874 14 95

Jenny.karlsson@bisnode.com

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In order to ensure its leadership in Data & Analytics, Bisnode acquires Swan Insights and reinforces its Big Data Analytics capabilities.

Bisnode, the leading European Data & Analytics company, now invests in strengthening the group’s Big Data Analytics capabilities by acquiring the Brussels-based company Swan Insights SA/NV. Swan Insights is an award-winning, recognized Young Innovative Company providing new-generation Business Information solutions in Belgium, Luxembourg, Germany and the United Kingdom.

”With the acquisition of Swan Insights, Bisnode will develop products and solutions required by a fast-evolving market, embedding the most advanced technologies in Big Data and Data Science. Swan has a deep expertise in machine learning, predictive analytics and natural language processing, as well as in data acquisition. The company has also instilled an efficient R&D culture where data scientists and business engineers are at the core of the innovation process. This acquisition will help Bisnode with its strategic transformation and will bring even more value to its local and global customers,” says Marcus Hartmann, Bisnode Group Director Big Data Analytics.

Swan Insights was founded in 2013 and is now a team of 13 people. The company has been recognised several times for its innovative activities, and has been supported by the Brussels Region since its inception through various investments and innovation incentives.

”Joining an established, international group like Bisnode is the natural evolution of Swan. We have developed technologies and methodologies that perfectly match the strategic ambition of Bisnode, and that will florish the best way possible thanks to the group’s resources and talented people. We are all eager to contribute to their success,” says Laurent Kinet, co-founder and CEO of Swan Insights.

The acquisition of Swan Insights is part of Bisnode Group’s strategic Key Initiative related to Big Data, aiming at deploying an Advanced Analytics capability at a global scale.

FOR MORE INFORMATION PLEASE CONTACT:

Marcus Hartmann, Bisnode Group Director Big Data Analytics

Mobil: +49 170 2172100

E-mail: marcus.hartmann@bisnode.com

About Bisnode

Bisnode is a leading European Data & Analytics company, with operations in 18 countries and 2,400 employees. Bisnode helps companies find and manage their customers throughout the customer lifecycle. We do this by pioneering Smart Data to enable our customers to make Smart Decisions. It means that we can match and analyze our customers data with our data and the data that today’s connected world generates, so-called Big Data.

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Von Riesen, Zwergen und Sorgenkindern. Ein Überblick von Bisnode D&B.

Die beinahe 700 Banken in Österreich könnten unterschiedlicher nicht sein, von der kleinen Regionalbank bis hin zum Konzern mit Milliardengewinn. Bisnode D&B, Europas führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, hat die Zahlen aus den Bankbilanzen 2015.

Die beiden Banken mit den höchsten Bilanzsummen sind die UniCredit Bank AG und die Erste Group Bank AG mit rund 250 bzw. 200 Milliarden Euro Bilanzvolumen. Zugleich zählen diese zu den größten Arbeitgebern Österreichs. Über 46.000 Menschen beschäftigte allein die Erste Group im Jahr 2015. Wiewohl es nach der Mitarbeiteranzahl mehrere dominante Player am österreichischen Bankenmarkt gibt: Neben der Erste Group sind das unter anderem die Raiffeisen Zentralbank bzw. der Raiffeisensektor und die UniCredit Bank Austria. Diese haben jeweils Mitarbeiter im fünfstelligen Bereich.

Eine der ehemals größten Banken mit über 7.000 Mitarbeitern ist die nunmehrige Abbaugesellschaft, HETA Asset Resolution AG. Wenig überraschend war HETA auch die Bank mit dem größten Jahresverlust 2015, nämlich beinahe 500 Millionen Euro. Ebenfalls aus der ehemaligen Hypo Group Alpe Adria (HGAA) entspringt die Bank mit dem zweitgrößten Verlust. Die Addiko Bank, welche die ehemalige Balkanbankengruppe der HGAA fortführt, verbuchte einen Verlust von rund 290 Millionen Euro. Den dritten Platz in dieser unrühmlichen Reihe belegt die Sberbank Europe AG, die europäische Zentrale der russischen Bank, mit rund 138 Millionen Euro Verlust. Die Bank mit dem höchsten Jahresgewinn war die Erste Group mit rund 1,3 Milliarden Euro.

Versicherungen: weniger Sorgenkinder

Deutlich kleiner, aber nicht weniger bunt, ist der Versicherungsmarkt in Österreich. Anhand der Bruttoprämien-Einnahmen lassen sich innerhalb der rund 50 heimischen Versicherungen die General Reinsurance AG, Uniqa, Wiener Städtische und Generali mit Einnahmen von jeweils über einer Milliarde Euro im Jahr 2015 als die größten festmachen. Die Uniqa ebenso wie die Vienna Insurance Group (VIG) stechen auch als die größten Arbeitgeber unter den Versicherungen hervor. Mit 23.000 (VIG) und 14.000 (Uniqa) beschäftigen sie mehr als alle restlichen Versicherungen Österreichs zusammen. Die profitabelsten Versicherungen im Jahr 2015 waren die General Reinsurance mit über 300 Millionen Euro Gewinn und die Uniqa Insurance Group AG mit jeweils rund 150 Millionen Euro. Sorgenkinder hat Österreich unter den Versicherungen weit weniger als unter den Banken. Die Versicherung mit dem höchsten Jahresverlust ist die Allianz Elementar Lebensversicherungs-AG mit rund 3,7 Millionen Euro.

Über Bisnode D&B

Bisnode D&B ist ein führender europäischer Anbieter für Data & Analytics. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Kunden zu finden und über den gesamten Kundenlebenszyklus zu managen. Mit unserem Smart Data Ansatz können Unternehmen ihren Umsatz steigern und Verluste minimieren. Bisnode D&B ist der grösste strategische Partner von Dun & Bradstreet, dem globalen Anbieter von Wirtschaftsinformationen. Die Bisnode Gruppe mit Hauptsitz in Stockholm beschäftigt rund 2.400 MitarbeiterInnen in 18 Ländern.

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Europa steht Kopf, wenn sich bei der EM in Frankreich die stärksten Teams des Kontinents gegenüberstehen. Geht es nach Bisnode D&B, gibt es nur einen klaren Favoriten.

Mit 24 Teams dürfen an der Fußball-Europameisterschaft 2016 so viele Länder teilnehmen wie nie zuvor. Zu den Favoriten zählen die französische Equipe, die mit Heimvorteil einläuft, Spanien, der Champion der letzten beiden Europameisterschaften, die starken Belgier, aktuell zweite in der Weltrangliste, die Engländer und schließlich Deutschland, der Weltmeister von 2014. Als gefährliche Außenseiter gelten die Türkei, Kroatien und Österreich, auch wenn für das Team von Marcel Koller die Generalprobe gegen die Niederlande in die Hose gegangen ist.

Während die Chancenverteilung im Fußballerischen auf eine spannende EM vom Ankick am 10. Juni bis zum Finale am 10. Juli hoffen lässt, sieht die Bewertung des Risikos, in den an der EM teilnehmenden Ländern Geschäfte zu machen, ganz anders aus: Gemäß Analysen der Ökonomen von Bisnode D&B bekommt vom genannten Favoritenkreis nur Deutschland mit „Lowest risk“ die beste Bewertung. Bisnode D&B ist Europas führender Anbieter von digitalen Wirtschaftsinformationen und bewertet regelmäßig das Länderrisiko von mehr als 130 Nationen weltweit.

Deutschland als (Export-)Europameister

Als die stärkste Exportnation Europas und weltweit zweitgrößter Warenexporteur geht die Bundesrepublik mit klarem Vorteil in das Turnier um den wirtschaftlichen Europameister. Auch wenn das Wachstum mit rund 1,5% verhalten bleibt, verzeichnet Deutschland die zweitniedrigste Arbeitslosenrate innerhalb der Europäischen Union (EU). Diese soll nach Einschätzung von Bisnode D&B bis 2018 unter 5% bleiben. Weiters für Deutschland sprechen die hohe Qualität der heimischen Lieferanten und die für Europa überdurchschnittliche Zahlungsmoral der Kunden.

Heiß umkämpfter Vizemeister

Um den 2. Platz im Turnier rittern drei Nationen: das Vereinigte Königreich, Österreich und Frankreich haben gute Chancen auf den Einzug ins Finale, wenn sie auch dort um eine Klasse schwächer scheinen als Deutschland.  Sie werden von Bisnode D&B mit „Low risk“ beurteilt. Das Vereinigte Königreich ist in den Stadien Frankreichs gleich mit drei Ländern vertreten: England, Wales und Nordirland. Für alle drei, und natürlich auch für Schottland, gilt, dass das langfristige Wachstumspotential zu den höchsten der europäischen Volkswirtschaften gehört. Die Arbeitslosenquote soll sich bis 2018 dem Niveau Deutschlands annähern, wobei das Wirtschaftswachstum über 2% liegen wird. Das starke Finanzzentrum London bleibt der Motor des Königreichs, zeigt aber auch die britische Verwundbarkeit für Turbulenzen an den Finanzmärkten. Schließlich hängt noch das Damoklesschwert des Brexit in der Luft. Im Falle eines Nein der Briten zur EU würde Bisnode D&B wahrscheinlich ein Downgrade des Vereinigten Königreichs durchführen.

Bei Österreich, ebenso mit „Low risk“ bewertet, hebt Bisnode D&B die hohen Investionen in Forschung und Entwicklung hervor (mit 2,8% deutlich über dem EU-Schnitt) sowie die Fähigkeit des Landes, sich langfristig weiterhin als Tor zu den schnell wachsenden Volkswirtschaften Osteuropas zu positionieren. Das Wachstum Österreichs soll sich 2016, getrieben durch Konsum und Investitionen beschleunigen, aber dennoch zu wenig, um der steigenden Arbeitslosigkeit gegenzuwirken.

Gastgeber Frankreich stellt seine erstklassige Infrastruktur nicht nur den EM-Teilnehmern und -besuchern zur Verfügung, sondern auch den Unternehmen, was das langfristige Wachstumpotential der Wirtschaft unterstützt. Auf der negativen Seite steht kurzfristig einem verhaltenen Wachstum von rund 1% eine hohe Arbeitslosigkeit von 10% gegenüber. Bisnode D&B sieht Arbeitsmarktreformen im Sinne eines Aufweichens von Mindestlöhnen und des rigiden Kündigungsschutzes als überfällig an.

Geheimfavorit aus dem Süden

Auf dem Fußballfeld mag Spanien zu den absoluten Favoriten gehören, im Ranking von Bisnode D&B sind die Iberer mit „Slight risk“ bestenfalls Geheimfavoriten. Auf der Habenseite stehen Geschäftsmöglichkeiten durch überdurchschnittliches Wachstum (rund 3%), vor allem im Servicesektor und ein niedriges Lohnniveau in den nächsten Jahren. Im Soll stehen aber die nach wie vor schwache Kreditvergabe, die hohe Arbeitslosigkeit (ca. 20%) die langsame technologische Innovation sowie die politische Instabilität durch das politische Patt nach den Parlamentswahlen von Dezember 2015.

In der wirtschaftlichen Analyse von Bisnode D&B scheint der Ausgang der Europameisterschaft eindeutiger als auf dem Spielfeld. Dass sich aber auch Deutschland nicht auf dem Erreichten ausruhen kann, zeigt der Rating-Ausblick für das Länderrisiko: der ist nämlich negativ. Die Bundesrepublik ist verwundbar, einerseits durch ihre alternde Bevölkerung, andererseits ist sie als zweitgrößter Warenexporteur der Welt abhängig von globalen Marktentwicklungen, die sich sehr stark ändern können.

Bitte zitieren Sie Bisnode als Wirtschaftsauskunftei oder als Bonitätsdienstleister.

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Die lang ersehnte Europa-Meisterschaft 2016 steht vor der Tür und Fußball-Fans können innerhalb der kommenden vier Wochen die Vorteile von Big Data hautnah erleben: Eine vom kürzlich gegründeten Bisnode Data Analytics Lab entwickelte Web-Anwendung, ermöglicht Vorhersagen, die auf Bewertungen der Leistungen der Nationalmannschaften beruhen. Der Bisnode Web Anwendung zu Folge werden mit der höchsten Wahrscheinlichkeit Spanien, England, Belgien und Schweiz die Halbfinalspiele bestreiten. Im Finale treffen der Vorhersage folgend England und Spanien aufeinander.

Das Bisnode Big Data Analytics Lab nutzt für diese Vorhersagen unstrukturierte und gestreute Daten aus dem Web und kombiniert sie mit analytischen Modellen. Indem die Torgefährlichkeit, die Angriffs- und Abwehrstärke, Ergebnisse aus vergangenen Spielen u.v.m. analysiert werden, können Vorhersagen für den Ausgang der einzelnen Spiele, die Gruppenergebnisse und der Finalrunden getroffen und nicht zuletzt der Sieger prognostiziert werden. Auf http://footballcup2016.bisnode.com werden alle Vorhersagen veröffentlicht. Während des Turniers werden tägliche Anpassungen vorgenommen, um die aktuellen Leistungen der Mannschaften und Spielergebnisse in die Analysen miteinfließen zu lassen.

Im Fußball ist bekanntlich alles möglich, deshalb lieben wir es ja so; nichts lässt sich hier mit 100%-iger Sicherheit sagen. Und trotzdem, unsere Modelle und Ergebnisse wurden kontinuierlich geprüft und haben sich als robust erwiesen. Aus diesem Grund können wir vorhersagen, dass der zweimalige Europameister Spanien die größten Chancen hat, auch 2016 wieder als Sieger hervorzugehen“ stellt Andreas Psaros, Interim Commercial Lead Big Data Analytics Lab, Bisnode, fest.

Bisnode hat mit dem Big Data Analytics Lab ein flexibles Hadoop Ökosystem – eine “Software Bibliothek” – ins Leben gerufen, das große Datensätze verarbeiten kann. Das bedeutet, dass Bisnode Kundendaten mit eigenen Daten und Big Data – also den in unserer vernetzten Welt täglich generierten Daten – abgleicht und analysiert.

Wir sind der Überzeugung, dass das Bisnode Big Data Analytics Lab unseren Kunden, die mit komplexen und nicht erprobten Ideen zu kämpfen haben, die Chance gibt, ihre Big Data Use Cases zu testen. Davon können auch wir lernen. Es gibt uns die Möglichkeit unsere Dienstleistungen aufgrund dieser Erfahrungen zu erweitern und anzupassen. Misserfolg ist eine Gelegenheit, mit neuen Ansichten noch einmal anzufangen. Das Lab erlaubt das sowohl unseren Kunden als auch uns” bemerkt Marcus Hartmann, Executive Director Big Data Analytics Lab, Bisnode.

Bisnode ist ein führender europäischer Anbieter für Data & Analytics. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Kunden zu finden und über den gesamten Kundenlebenszyklus zu managen. Mit unserem Smart Data Ansatz können Unternehmen ihren Umsatz steigern und Verluste minimieren. Die Bisnode Gruppe mit Hauptsitz in Stockholm beschäftigt rund 2.400 Mitarbeiter in 18 Ländern.

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an:

Marcus Hartmann, Executive Director Big Data Analytics Lab, Bisnode

Mobile: +49 170 2182100
E-mail: marcus.hartmann@bisnode.com

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Die Panama Papers bringen Unternehmen und Persönlichkeiten in Bedrängnis. Wo die bevorzugten Steuerparadiese von österreichischen Unternehmen wirklich liegen, weiß Bisnode D&B.

Warum in die Ferne schweifen? Während die prominentesten Verflechtungen der Panama Papers mit Österreich bei der Raiffeisen Bank International und der Hypo Vorarlberg liegen, bevorzugt das Gros der heimischen Unternehmen ganz andere Länder als Steuerparadiese.

In Panama, dem Stein des Anstoßes, haben lediglich zwölf österreichische Unternehmen ihren Hauptsitz. In Liechtenstein ist es ein Vielfaches davon, nämlich 235. Diese Zahlen veröffentlichte Bisnode D&B in Österreich, eine Tochtergesellschaft der Bisnode-Gruppe und somit Teil des führenden Anbieters von Wirtschaftsinformationen in Europa. Aufgrund einer weltweiten Datenbank mit mehr als 250 Millionen Unternehmen aus 220 Ländern ist Bisnode D&B in der Lage, weltweite Firmenverflechtungen und Eigentümerstrukturen offenzulegen. Panama und Liechtenstein sind nur zwei der Länder, die von der EU-Kommission als Steuerparadiese eingestuft werden. Weitere Länder, die in diese Kategorie fallen, sind: Hong Kong mit 45 Muttergesellschaften österreichischer Firmen, die Bahamas, für die die Zahl 40 beträgt, British Virgin Islands (32), Cayman Islands (25) und Bermuda (14).

Transparenz schaffen

Die Tatsache, dass heimische Firmen in den genannten Ländern ihre global höchsten Muttergesellschaften haben, ist noch nicht allein ein Beweis für Vorwürfe, die in Zusammenhang mit den Panama Papers erhoben wurden: Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung. Dennoch ist es ein Bestreben von Bisnode D&B, mit der Aufdeckung von weltweiten Firmenstrukturen Transparenz zu schaffen, sagt Eckhard Geulen, Bisnode Regional Director der DACH-Region: „Nicht jede Gründung einer Briefkastenfirma in beispielsweise karibischen Ländern ist mit der Verschleierung von Geldern oder illegalen Machenschaften verbunden. Aber Transparenz ist die Voraussetzung, um Wirtschaftskriminalität, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern.“

Rückschritt für Panama

In Zusammenhang mit den Panama Papers ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung pikant. Panama verfügt über eine aufstrebende Volkswirtschaft mit stabilen, wenn auch sich verlangsamenden Wachstumsraten (das BIP-Wachstum 2015 betrug 5,8 Prozent). Erst unlängst wurde Panama von der grauen Liste der „Financial Action Task Force (FATF)“ entfernt. FATF ist eine weltweite Vereinigung von Regierungen, darunter auch der österreichischen, zur Bekämpfung illegaler Geldgeschäfte. Auf die graue Liste war Panama 2014 gesetzt worden aufgrund mangelhafter regulatorischer Vorbeugung gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Entfernung von der Liste wurde als wichtiger Reputationsgewinn für Panama gesehen. Zumindest dieser Zugewinn dürfte Schaden genommen haben.

Bitte zitieren Sie Bisnode als Wirtschaftsauskunftei oder als Bonitätsdienstleister.

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Bisnode fährt nach erfolgreichem Start in 2015, das B2C-Geschäft in Deutschland aufzubauen, weiter auf der Erfolgsspur.  Mit der UNIVERSUM Group mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein weiterer Vertrag mit einem großen Bedarfsträger an Privatpersoneninformationen geschlossen worden.

Mit Flexipay® präsentiert die UNIVERSUM Group ein eigenes Produkt für Zahlungsgarantie und Factoring sowohl für das B2C- als auch für das B2B-Geschäft. UNIVERSUM bietet ihren Kunden somit nahezu geschlossene Services im gesamten Customer Life Cycle. Dies beginnt mit der Bonitätsprüfung auf Basis von Scores und externen Auskunftei-Informationen und schließt die Bereitstellung von Liquidität durch den Rechnungsankauf sowie die Übernahme des Debitoren- und des Forderungsmanagements mit ein. Eine Besonderheit bei UNIVERSUM liegt darin, dass gleichermaßen B2C- und B2B-Portfolios bearbeitet werden können.

UNIVERSUM bedient sich für die Risikosteuerung beim Ankauf der B2B- und B2C-Rechnungen in Österreich und der Schweiz ausschließlich der Lösungen der Bisnode Austria und Bisnode Schweiz. „Mit dem Abschluss dieses Vertrages bauen wir unsere Führerschaft bei den Rechnungskaufanbietern weiter aus“, erklärt Roland Kreutz, Head of Sales für das Geschäftsfeld Consumer Data bei Bisnode Austria. „Zahlreiche B2C-Factoring-Unternehmen bedienen sich bereits unserer Dienstleistung für die Risikosteuerung“, so Roland Kreutz weiter.

Hohe Flexibilität und eine ebenso hohe Qualität der Informationen waren für uns die Grundlage der Entscheidung mit Bisnode unsere Geschäftsfelder professionell weiter auszubauen“, sagt Dr. Michael Semmler, Managing Director bei der UNIVERSUM Group und verantwortlich für das Risiko- und Informationsmanagement. „Weiterhin legen wir größten Wert auf eine professionelle Kundenbetreuung. All das bietet uns Bisnode, daher ist uns die Wahl auf Bisnode auch nicht schwer gefallen“, bekräftigt Dr. Michael Semmler.

„Konsequente Kundenorientierung, nutzenorientierte Innovation sowie ausgezeichnete Datenqualität stellen für uns wichtige Kernelemente dar. Wir freuen uns daher die UNIVERSUM Group ab nun zu unseren geschätzten Kunden zählen zu dürfen“ bestätigt Mag. Markus Weigl, MSc. – Managing Director Bisnode Austria.

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Atradius und Bisnode D&B Austria bündeln in der Modula Private ihre Kernkompetenzen Forderungsabsicherung und Wirtschaftsauskunft, um das Debitorenmanagement von österreichischen Unternehmen so einfach wie möglich zu gestalten. Die in dieser Form einmalige Police schützt den Lieferanten vor unbezahlten Rechnungen seiner österreichischen oder ausländischen gewerblichen Abnehmer infolge von Insolvenz oder Zahlungsverzug. Doch nicht nur das:  Erstmals können zusätzlich auch Ausfallrisiken durch private Kunden auf Basis einer positiven Bisnode-Wirtschaftsauskunft abgedeckt werden.

Nach einer Studie des führenden Anbieters für digitale Wirtschaftsinformationen Bisnode D&B Austria sind 2015 die Privatinsolvenzen gegenüber 2014 um fast 6 Prozent auf über 10.000 Fälle angestiegen. „Es war bisher nicht möglich mittels einer einfachen Lösung sich auch gegen Forderungsverluste gegen Privatpersonen abzusichern, mit unserem Partner Bisnode Österreich haben wir diesen Meilenstein gemeistert und können nun ganzheitlich Unternehmen vor Forderungsausfällen schützen.“, so Kommerzialrat Franz Maier, Generaldirektor Österreich, Ungarn und Südosteuropa von Atradius.

Modula Private – Der Rundumschutz für Unternehmen

Atradius versichert nicht nur bei Insolvenz oder Zahlungsverzug eines österreichischen oder ausländischen gewerblichen Abnehmers, sondern deckt zusätzlich bis zu einem gewissen Gesamtumsatzanteil auch private Kunden auf Basis einer positiven Bisnode-Wirtschaftsauskunft ab.

Optional steht den Atradius-Kunden das Inkasso als Ergänzung der Absicherung zur Verfügung, um schon im Vorfeld des eigentlichen Schadenfalls Forderungen realisieren und Liquidität schaffen zu können. Die Modula Private sichert die Liquidität von kleineren und mittleren Firmen, da Atradius im Schadenfall schnell und unbürokratisch für Entschädigung sorgt. Zudem kann eine Kreditversicherung auch die Verhandlungsposition mit der eigenen Bank stärken, wenn es um die Finanzierung geht. . „KMUs sind die tragende Säule der österreichischen Wirtschaft. Umso mehr freut es mich, dass wir für österreichische Klein- & Mittelbetriebe gemeinsam mit unserem Partner Atradius eine bislang nicht verfügbare Möglichkeit schaffen konnten, ihre Risiken besser zu managen und abzusichern. Damit können wir Unternehmen im herausfordernden Wirtschaftsumfeld die bestmögliche Unterstützung für ihren langfristigen Geschäftserfolg anbieten,“ so Mag. Markus Weigl, MSc., Managing Director von Bisnode Österreich.

Weitere Informationen zur Modula Private finden Sie in unserem Produktblatt auf www.bisnode.at/modula-private/

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The Bisnode Index of Women Influence – BIWI – is a unique index used to compare various countries according to the influence women have on their economies. The influence of women is measured according to four parameters: share in the number of companies, share in the number of employees, share in revenues and share in net profits. The share of the number of women-owned companies compared to the total number of companies is the base for calculating the BIWI. This base is then multiplied by the volume of business of women-owned companies, which is measured by the number of employees, revenues and earned net profits. Lesen Sie hier mehr dazu.

Global Finance Magazine Names Bisnode´s Partner

Dun & Bradstreet the World’s Best Supply Chain Financing and Management Services Provider

Bisnode´s global partner Dun & Bradstreet (NYSE: DNB) was recently recognized for providing the “Best Analytics for Credit Scoring and Supplier Risk Assessment” by Global Finance Magazine.

Global Finance Magazine named Dun & Bradstreet a 2016 global winner for providing analytics-based insight and foresight including credit scoring, country risk assessments, supplier risk assessments and business economics information. In the supply risk space, these reflect solutions that help companies better manage, understand, and take proactive actions against hidden risks that could negatively impact their network of strategic suppliers.

Bisnode provides high quality information from local markets to the global Dun & Bradstreet network and has served  customers with Dun & Bradstreet’s products and international data since 2002. The partnership has been a great opportunity to expand Bisnode’s offerings with global solutions and platforms to better serve companies that are exporters or have international supply chains. Bisnode offers a broad range of solutions in financial, sales & marketing, supply management  and compliance.

„Dun and Bradstreet is the go-to source of information for suppliers looking to assess and understand events (economic, geopolitical) going on in their market globally that could impact their supply chain,” said Joseph Giarraputo, publisher of Global Finance. “The breadth and depth of information they provide enables companies and business decision-makers to quickly get to grips with global events as they unfold and how they could potentially impact their business and network of suppliers.”

About Global Finance Magazine

Global Finance, founded in 1987, has a circulation of 50,050 and readers in 188 countries. Global Finance’s audience includes senior corporate and financial officers responsible for making investment and strategic decisions at multinational companies and financial institutions. Global Finance also targets the 8,000 international portfolio investors responsible for more than 80% of all global assets under professional management.

Its website — GFMag.com — offers analysis and articles that are the heritage of 29 years of experience in international financial markets. Global Finance is headquartered in New York, with offices around the world. Global Finance regularly selects the top performers among banks and other providers of financial services. These awards have become a trusted standard of excellence for the global financial community.

FOR MORE INFORMATION, CONTACT:

Anne Årneby, CMO Bisnode

Tel: +46 708 606 586

E-mail: anne.arneby@bisnode.com

 

Ellen Yu, Media Contact Dun & Bradstreet

Tel: (973) 921-5910

yue@dnb.com

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Österreich verzeichnete 2015 weniger Unternehmensinsolvenzen und mehr Neugründungen. Eine Analyse von Bisnode D&B Austria.

Österreichs Unternehmer trotzen der nach wie vor schleppenden Konjunkturbelebung und erfreuen mit einem Rückgang der Insolvenzen sowie einem Anstieg der Neugründungen im Jahr 2015. Wie Bisnode D&B Austria berichtet, war im vergangenen Jahr ein Minus bei den Insolvenzen um rund 5% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Gleichzeitig waren die Neugründungen um ebenfalls gut 5% im Plus. Bisnode D&B Austria ist Teil der Bisnode-Gruppe, dem führenden Anbieter von Wirtschaftsinformationen in Europa und beobachtet seit Jahren die Entwicklungen am österreichischen Markt.

Bemerkenswert sind die positiven Entwicklungen bei den neu entstandenen und vom Markt verschwundenen Unternehmen vor allem, da sie vor dem Hintergrund einer seit längerem nicht erfreulichen Lage der Konjunktur und des Arbeitsmarktes stattfinden. Das reale Wirtschaftswachstum 2015 betrug laut Statistik Austria lediglich 0,9 Prozent, die Arbeitslosigkeit steigt immerzu und bewegt sich auf die Marke von 500.000 Personen bzw. 6% nach EU-Zählung.

Insolvenzen: die Muster ändern sich nicht

Wenn auch die rückläufige Entwicklung bei den Insolvenzen positiv ist, die Sorgenkinder unter den Branchen bleiben dieselben. Wie bereits 2013 und 2014 zeichneten sich auch 2015 die Dienstleistungsunternehmen für ein Fünftel der Pleiten verantwortlich. Mit knappem Abstand liegt das Gast- und Schankgewerbe mit 18 Prozent auf Platz zwei sowie der Einzelhandel und das Baunebengewerbe mit 15 bzw. 13% Anteil auf den Rängen drei und vier. Am stabilsten zeigen sich Unternehmen in der Branche der Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen, Immobilien- und Investmentfirmen). Diese liegen seit 2013 konstant bei einem Anteil von 4% an allen Insolvenzen. Besser sind nur noch die Bereiche Land- und Forstwirtschaft sowie der Bergbau mit jeweils unter einem Hundertstel der gesamten Pleiten.

Bei den Branchen mit der bereits jetzt höchsten Insolvenzgefährdung in den Dienstleistungen und im Gastgewerbe wird im Jahr 2016 die Auswirkung der Registrierkassenpflicht interessant zu beobachten sein, da diese seitens der Branchenvertreter als große Last dargestellt wird.

Bei der Verteilung nach der Rechtsform spiegelt die Insolvenzstatistik die österreichische Unternehmenslandschaft wider, und das ohne wesentliche Veränderung in den letzten Jahren. Weit mehr als die Hälfte aller Pleiten entfallen auf nicht protokollierte Einzelfirmen, gefolgt von der GmbH mit knapp einem Drittel am bitteren Insolvenzkuchen. Aktiengesellschaften rangieren in dieser Statistik unter ferner liefen. Die höchste Insolvenzquote weisen wie in den Vorjahren die GmbHs auf. Wobei die Quote definiert ist als Verhältnis aus der Anzahl Insolvenzen von GmbHs zur Anzahl der GmbHs gesamt.

Neugründungen: das verflixte zweite Jahr

Haben neu gegründete Unternehmen die ersten drei Jahre ihrer Existenz gemeistert, steigen ihre langfristigen Überlebenschancen deutlich. Während der ersten drei Jahre haben neue Firmen das höchste Insolvenzrisiko, wie die Bisnode-Daten seit 2011 zeigen. Im ersten Jahr der Gründung schießt die Pleitewahrscheinlichkeit rasant auf einen Wert zwischen 8 und 10%, um sich dann im zweiten Jahr etwas abgeflacht auf einen Spitzenwert von bis zu 14% zu bewegen. Im dritten Jahr geht der Wert in den Beobachtungszeiträumen überwiegend wieder auf 10% oder weniger zurück. Die Insolvenzwahrscheinlichkeit reduziert sich mit fortschreitendem Unternehmensalter sukzessive und liegt nach zehn Jahren bei vergleichsweise geringen 3 bis 4%.

GmbHs und Frauen auf dem Vormarsch

Mehr als die Hälfte der neu gegründeten protokollierten Unternehmen 2015 wurden in der Rechtsform einer GmbH eingetragen. Mit Respektabstand und einem Anteil von etwas mehr als einem Fünftel an den Neugründungen reihen sich die eingetragenen Unternehmen ein.

Bei der Geschlechterverteilung haben die Frauen die Nase vorne. Mit über 55 Prozent zeigten sich die Unternehmerinnen 2015 gründungsfreudiger als ihre männlichen Counterparts. Allerdings fallen unter die weiblichen Gründungen viele im Bereich der Personenbetreuung, die sich für rund ein Viertel der Neugründungen verantwortlich zeichnen.

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Markus Weigl wird neuer Managing Director von Bisnode in Österreich. Herr Weigl bringt rund 20 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Positionen im Consulting, Vertrieb und Business Development mit. Er wird seine neue Position heute am 1. Februar 2016 antreten.

Markus Weigl, geboren 1968, hält einen Magister in Betriebswirtschaft von der Wirtschaftsuniversität Wien sowie einen Master of Science in systemischem Coaching der European Systemic Business Academy. Er startete seine Laufbahn bei SAP Österreich und übernahm in den insgesamt zehn Jahren bei SAP Österreich verschiedene Führungsaufgaben in Beratung, Business Development und Vertrieb bevor er 2006 als COO in die Geschäftsleitung zur P&I Personal & Informatik GmbH wechselte. Im Jahr 2009 übernahm er die Geschäftsleitung der CubeServ GmbH in Österreich.

„Ich freue mich sehr, dass wir Herrn Weigl für Bisnode gewinnen konnten. Mit seiner Erfahrung in relevanten fachlichen Bereichen und seinen Fähigkeiten als Führungskraft wird er die richtigen und wichtigen Impulse für unsere österreichische Niederlassung setzen und gemeinsam mit dem Team weitere Wachstumspfade identifizieren. “ Dr. Eckhard Geulen – Regional Director Bisnode DACH

„Gemeinsam mit meinem Team freue ich mich, in einer innovativen Art und Weise zum Nutzen bestehender und neuer Kunden Lösungen für das 21. Jahrhundert bereitstellen zu können und damit die Zukunft mitzugestalten. Konsequente Kundenorientierung, nutzenorientierte Innovation sowie eine gestaltungsorientierte unternehmerische Kultur, welche die Basis unseres Denkens und Handelns darstellt und persönliches Wachstum und  Weiterentwicklung für alle Beteiligten ermöglicht, stellen für mich wichtige Kernelemente dar. “ Mag. Markus Weigl, MSc. – Managing Director Bisnode Austria

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Welche Bezirke ziehen die meisten und stärksten Unternehmen an? Eine Analyse von Bisnode D&B.

Österreich ist ein Land der Klein- und Mittelunternehmen, aber auch von Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen und starken Marken. Von den umsatzstärksten Unternehmen, die außerhalb Wiens ansässig sind, sitzen die meisten im Bezirk Salzburg-Stadt. Nicht, wie man meinen könnte, in der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz. Generell dominiert, von der Firmenanzahl und der Größe der Unternehmen her, der Osten Österreichs. Und es sind die Landeshauptstädte und deren umgebende Bezirke, die die meisten Arbeitgeber ansiedeln können. Der in Europa führende Wirtschaftsinformationsdienstleister Bisnode D&B hat die genauen Zahlen.

Wien in eigener Liga

Dass die einzige Weltstadt Österreichs, Wien, ein Magnet für Unternehmen ist, mag wenig überraschen. Doch die Zahlen sind in ihrer Deutlichkeit beeindruckend. In der Bundeshauptstadt haben sich über 120.000 Unternehmen niedergelassen, das sind über 20 Prozent der gesamten Firmenlandschaft der Alpenrepublik. Im Vergleich dazu bringen es die restlichen Landeshauptstädte auf bloß 73.000 Unternehmen.

Betrachtet man Österreichs Top 1.000 Arbeitgeber mit den höchsten Umsätzen, haben beinahe 40 Prozent davon ihren Sitz in Wien.  Gerade bei den Umsatzkaisern ist die Verteilung innerhalb Wiens aber sehr ungleich: Von den knapp 400 gesamt auf Wien entfallenden sitzt über ein Drittel in den Gemeindebezirken eins bis drei. Beinahe genauso viele wie der erste Bezirk kann der Arbeiterbezirk Favoriten verzeichnen. Danach steuern noch der 12. und 23. Bezirk jeweils beinahe 30 Umsatzkaiser bei. Die restlichen Bezirke der Bundeshauptstadt kommen nicht an diese Marken heran.

Vier Bundesländer haben 70 Prozent der Firmen

Wien trägt somit zur Dominanz des Ostens sehr viel bei. Wien und Niederösterreich zusammen beheimaten über 40 Prozent der österreichischen Firmen. Auf Wien entfallen 23 Prozent, auf Niederösterreich 18. Danach präsentieren sich noch Oberösterreich mit 15 und die Steiermark mit 14 Prozent stark. Diese vier großen Bundesländer verbuchen für sich 70 Prozent der heimischen Unternehmenslandschaft. Die restlichen Bundesländer können nur jeweils zwischen vier und neun Prozent der Firmen anziehen.

Dass Niederösterreich im Vergleich zu Wien verblasst, zeigt der detaillierte Blick auf das Ranking nach Bezirken. Mit Respektabstand zur Bundeshauptstadt reiht sich Graz an zweiter Stelle mit knapp 20.000 Unternehmen ein, dann die viertgrößte Stadt Österreichs, Salzburg, mit 13.000, erst dann, auf Platz vier, die Stahlstadt und drittgrößte Stadt, Linz, mit 11.000 Unternehmen. Erst auf den Rängen sieben und neun kommen die ersten niederösterreichischen Bezirke, Mödling und Baden. Nicht zufällig sind es Bezirke im direkten Einzugsgebiet Wiens, und nicht die niederösterreichische Landeshauptstadt, St. Pölten. Die restlichen Top10 im Bezirksranking nach Anzahl der Unternehmen füllen aus: Salzburg-Umgebung und Innsbruck-Land auf den Rängen fünf und sechs, Innsbruck-Stadt auf Rang acht sowie Klagenfurt-Stadt auf Rang zehn.

Hauptstädte mit starkem Umland

Aber nicht nur Wien hat es verstanden, die Attraktivität der städtischen Infrastruktur auf das Umland auszustrahlen. Generell siedeln sich im ländlichen Umkreis der Landeshauptstädte viele Firmen an. Besonders deutlich ist dies in Salzburg und Innsbruck: Salzburg-Umgebung weist mit 11.000 beinahe ebenso viele Firmen auf wie die Mozartstadt selbst. Innsbruck-Land beheimatet mit knapp 10.000 Arbeitgebern mehr als die Tiroler Hauptstadt an sich.

In der Betrachtung der Top 1000 nach Umsatz zeigt sich noch deutlicher, dass speziell die großen Firmen die Infrastruktur und das Arbeitskräftereservoir der Haupstädte suchen: Von den Top 1000 sitzen 700 entweder direkt in den Landesmetropolen oder in direkt angrenzenden Bezirken.

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Nur zwei Wochen nach dem wohl spannendsten e-commerce Event Österreichs, dem acommerce Day in Wien, gibt Bisnode Österreich eine neue Kooperation mit einem Unternehmen der Otto Group bekannt. Erst Ende September erweiterte Bisnode durch die Kooperation mit der Otto Group Konzerntochter Risk.Ident ihr Portfolio im Bereich der Privatpersonendaten um das Thema Betrugsprävention und bietet seitdem Bonitätsprüfung und Betrugsprävention aus einer Hand.

Durch die zukünftige Zusammenarbeit mit einem weiteren Unternehmen der Otto Group, RatePAY, erweitert Bisnode sein Portfolio um den Bereich des Forderungskaufes. RatePAY ist ein Payment-Anbieter für Online-Zahlungsarten mit 100%iger Zahlungsgarantie für Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen liefert E-Payment-Lösungen für Onlineshops, trägt das komplette Risiko von Zahlungsausfällen und übernimmt dabei die gesamte Abwicklung aller nachgelagerten Prozesse.

Mit diesen wichtigen Kooperationen hat der seit Jänner 2015 als Head of Sales der Bisnode Austria für das Geschäftsfeld „Consumer Data“ tätige Roland Kreutz seine anfänglichen Versprechungen „die neue Herausforderung mit viel Engagement anpacken zu wollen“ wahrgemacht. „Wir bewegen uns in einem sehr dynamischen und stark wachsenden Markt. Dafür sehe ich Bisnode geradezu prädestiniert, zukünftig eine Schlüsselrolle im Kredit- und Risikomanagement in den relevanten Branchen einzunehmen.“, so Roland Kreutz abschließend.

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Betrüger lernen mit der Zeit dazu und nutzen die Schwächen von traditionellen Betrugspräventionstools aus. Durch angemessene Risikoidentifizierung ist es jedoch möglich den Betrügern immer einen Schritt voraus zu sein. Wie das funktioniert, erklärte Roberto Valerio, Gründer und Geschäftsführer der Risk.Ident GmbH beim gestrigen Bisnode Round Table Breakfast den geladenen namhaften Vertretern der e-commerce Branche. Ein wichtiges Thema dabei sei im ersten Schritt die Unterscheidung zwischen Bonitätsprüfung und Fraud- also ob jemand nicht zahlen kann oder nicht zahlen will, so Valerio. Dank der selbstlernenden und anpassbaren Software von Risk.Ident sind Sie in Zukunft auf neue Betrugsszenarien vorbereitet.

Durch die Kooperation mit Risk.Ident erweitert Bisnode Austria sein Portfolio im Bereich der Privatpersonendaten nun auch um das Thema Betrugsprävention und bietet so Bonitätsprüfung und Betrugsprävention aus einer Hand. „Wir bewegen uns in einem sehr dynamischen und kreativen Markt. Dafür sehe ich Bisnode geradezu prädestiniert, zukünftig eine Schlüsselrolle im Kredit- und Risikomanagement in den relevanten Branchen einzunehmen.“, meint dazu Roland Kreutz, Head of Sales für das Geschäftsfeld „Consumer Data“ bei Bisnode Austria.

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Anna und Lukas, das waren die häufigsten Namen der Neugeborenen mit österreichischer Staatsbürgerschaft im Jahr 2014. Die Statistik Austria veröffentlichte Anfang August ihre jüngste Auswertung zu den beliebtesten Vornamen.

Die derzeit in Österreich häufigsten Vornamen von Unternehmern und Firmeneigentümern klingen aber anders: Da sind es die traditionellen Namen Peter, Christian, Franz und Josef, die die Nase vorne haben. Immerhin zwei Prozent der über 500.000 Firmen haben einen Chef bzw. Inhaber mit Namen Peter. Bei Christian, Franz und Josef sind es beinahe ebenso viele. Den zehnplatzierten der männlichen Entrepreneur-Vornamen, Gerhard,  trägt noch immer über ein Prozent der Firmenleiter bzw. -eigentümer.

Ähnlich traditionell zeigt sich das Bild bei den Firmenleiterinnen und Eigentümerinnen: Maria, Elisabeth, Andrea und Monika. Nicht ganz ein Prozent von Österreichs Unternehmen werden von einer Maria dirigiert, nur mehr um die 0,5 Prozent haben Leiterinnen bzw. Inhaberinnen mit Vornamen Elisabeth oder Andrea. Wobei diese Zahlen auch wiederspiegeln, dass nur etwas mehr als ein Viertel der Unternehmen unter weiblicher Leitung oder in weiblichem Besitz steht.

Nachdem Anna, der beliebteste Vorname der neugeborenen Mädchen 2014, auch ein althergebrachter und verbreiterter Name ist, verwundert es nicht, dass er der siebthäufigste unter Österreichs Unternehmerinnen ist. Auf der männlichen Seite muss man bis auf Rang neun der Neugeborenen-Statistik gehen, um mit Alexander einen verbreiteten Unternehmernamen zu finden. Und dieser rangiert lediglich auf Stelle 20 der Entrepreneurs-Vornamen.

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Eine Woche vor dem Grand Prix in Spielberg präsentiert Bisnode D&B die Formel 1 aus einer neuen Perspektive und beleuchtet die finanzielle Stabilität der F1-Teams.

Am 21. Juni ist es wieder soweit: die Boliden der Formel 1 drehen ihre Runden am Spielberg-Ring solange, bis der Sieger feststeht. Für die Region und für Österreich ist es ein Riesenspektakel. Mit den Zehntausenden an Besuchern am Rennwochenende ist die Hoffnung verbunden, dass diese hohe Einnahmen in die Kassen von Gastronomie und Tourismus spülen. In der Formel 1 ist eine Masse an Geld im Spiel wie in wenigen anderen Sportarten, nicht nur bei den Einnahmen, sondern auch bei den Investitionen der Teams.

Sportlich war die Saison bisher dominiert von der unbeugsamen Stärke des Mercedes-Rennstalls, der sechs von sieben Rennen gewinnen konnte. Wobei sich überhaupt nur drei Teams die Podiumsplätze teilten. Bei Mercedes konnten Lewis Hamilton und Nico Rosberg in jedem Rennen unter die ersten Drei fahren. Ferrari erreichte sechs Podestplätze und Williams schaffte im Grand Prix von Canada den dritten Platz und damit den Sprung aufs Stockerl. Doch wie stellt sich die finanzielle Situation der Teams und der Unternehmen dahinter dar? Europas führender Wirtschaftsinformationsdienstleister Bisnode D&B hat die wirtschaftliche Stabilität und die Ausfallswahrscheinlichkeit abseits der Rennpiste analysiert.

Brav, nicht schnell

Es zeigt sich, dass nicht die bravsten Unternehmen die schnellsten Autos bauen und die besten Fahrer engagieren. Das Ranking der Formel 1-Unternehmen führt die McLaren Racing Ltd an. Das Rating von 5A1 ist das beste, dass Bisnode D&B zu vergeben hat, der Score von 100 gibt eine Bestwertung bei der Ausfallswahrscheinlichkeit des Unternehmens an (Eine Score von 1 bedeutet, dass für ein Unternehmen ein sehr hohes Risiko besteht, dass es insolvent wird, der Score 100 steht für eine statistisch sehr niedrige Insolvenzwahrscheinlichkeit). Die Bewertung McLarens mit Rating 5A1 und Score 100 steht in krassem Gegensatz zur Leistung des Rennstalls auf der Piste.  Mit lediglich vier errungenen Punkten in sieben Rennen ist McLaren das zweitschlechteste Team in der Konstrukteurswertung. Acht Ausfälle in der laufenden Saison zeigen, dass die Rennmaschinen sehr instabil sind. Im Gegensatz zu den McLaren-Finanzen.

Ebenso tüchtig im Wirtschaftlichen ist die Scuderia Torro Rosso Spa, ebenfalls mit Score 100, aber durch das Rating von 2A1 nur auf dem zweiten Platz. Doch sportlich reihen sich die roten Stiere nur auf Platz acht der Konstrukteure ein, mit lediglich 15 Punkten in sieben Rennen und null Chancen auf einen Platz an der Sonne des Podiums. Was bringen die Glanzleistungen auf Unternehmensebene, wenn die PS nicht entsprechend auf die Straße gebracht werden? Williams und Ferrari zeigen, dass es doch einen Zusammenhang zwischen finanzieller Stabilität und sportlichem Erfolg gibt: Die Williams Grand Prix Engineering ist mit einem Rating von 5A1 und einem Score von 99 top geratet und hat das drittbeste Team des F1-Zirkus. Ferrari ist mit einem Sieg und sechs Podestplätzen das Team, das Mercedes sportlich noch am ehesten das Wasser reichen kann. Und auch das Unternehmen Ferrari wird von Bisnode D&B mit dem bestmöglichen Rating und einem Score von 95 bewertet.

Mercedes gar nicht top 

Mercedes kann sich auf der Rennstrecke wie es scheint heuer nur selbst schlagen, etwa durch Stallorder oder durch rätselhafte Boxenstopps. Das Team hat bis zum Rennen in Spielberg beinahe die Hälfte aller möglichen Punkte geholt. Dennoch, die Bewertung des Unternehmens Mercedes-Benz Grand Prix Ltd durch Bisnode D&B ergibt lediglich einen knapp überdurchschnittlichen Score von 79. Das ist nicht unbedingt ein Wert, bei dem man gleich alle Forderungen prompt fällig stellen müsste, aber mit der sportlichen Performance kann das Unternehmen nicht mithalten.

Ein Bild, das zu guter Letzt sowohl in wirtschaftlicher als auch in sportlicher Hinsicht stimmig ist, gibt das Manor Marussia F1 Team. Mit einem Score von nur 1 bekommt das Unternehmen die schlechtmöglichste Bewertung von Bisnode D&B. Dieser eine Score-Punkt ist aber immerhin um einer mehr als in der Punktewertung der F1-Teams, in der die Marussia-Fahrer die einzigen mit Null sind.

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Magnus Silfverberg has been appointed Group Chief Executive Officer at Bisnode. Magnus brings fifteen years of experience from leading positions in innovative businesses. Most recently he headed Betsson Group, which strives to deliver the best customer experience in the gaming industry. Magnus will start his new position the latest September 1st 2015.
Magnus, born in 1973, holds a Master of Science in Economics from the Stockholm School of Economics and an MBA from INSEAD. He started his career at Accenture, working as a Strategy Consultant for 2 years, before moving to Frontville, an ASP company, as co-founder and CEO for 4 years. Magnus then spent 5 years with HP as Sales Director and Director of Outsourcing Services in Sweden, amongst other roles, before entering the gaming industry in late 2009 as CEO of Betsson Malta Ltd. In July 2011 he took on the responsibility as Group CEO and President of Betsson.

Strong experience in business development, leadership and sales
”I am very excited about joining Bisnode. I believe Bisnode has a unique position in its industry, providing actionable insight for its clients derived from data. This is exactly what is needed by almost all companies out there today. I am really eager to get to know the company, its people and customers, and I look forward to starting to contribute to the success of Bisnode”, says Magnus Silfverberg. ”I am very happy to welcome Magnus to our company. With Magnus joining the Bisnode Group, we add strong experience in business development, leadership and sales that will further strengthen the company going forward”, says Jon Risfelt, Executive Chairman of the Board.

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Die Modernisierung der Marke unterstreicht den Einfluss von Daten auf wachsende Geschäftsbeziehungen.

Wien, 17.03. –Bisnodes strategischer Partner Dun & Bradstreet (NYSE:DNB) enthüllte im Rahmen einer umfassenden Markenmodernisierung ein neues Markenziel, neue Werte, einen neuen Slogan sowie ein neues Logo. Der neue kreative Ausdruck der Firma und ihre Grundsätze wurzeln in einem dateninspirierten, beziehungsorientierten Ansatz, getreu dem neuen Slogan: „Growing relationships through data“.

Die Ankündigung folgt einer jahrelangen Aktivierung von Dun & Bradstreets neuer Wachstumsstrategie, die sowohl interne als auch externe geschäftsübergreifende Investitionen und eine Wiederbelebung der globalen Kultur des Unternehmens beinhaltete. Dun & Bradstreet hat eine Anzahl strategischer Akquisitionen zum Ausbau weiterer Möglichkeiten getätigt sowie Allianzen und Partnerschaften geknüpft, um die Kunden einfacher und effizienter mit Schlüsseldaten, Einblicken und Analysen zu versorgen.

CEO Bob Carrigan kam im Oktober 2013 zu Dun & Bradstreet mit der Vision, ein langfristiges nachhaltiges Wachstum zu etablieren und alle Aspekte der Firma zu modernisieren. Carrigan äußert sich zu der Vision: “In der heutigen Geschäftswelt sind Daten die Haupttriebfeder für Innovation, weshalb wir weiterhin in dieses differenzierende Kapital investieren.  Aber Entscheidungen, Erfindungen und Investitionen werden von Menschen gemacht, und wir helfen den Kunden, aus den immensen Datenmengen, über die sie verfügen, schlau zu werden, um sie mit den Menschen, Ideen und Möglichkeiten in Kontakt zu bringen, die wirklich wichtig sind.”

Auf einen Blick

  • Rund 90 Prozent der Fortune 500 arbeiten mit Dun & Bradstreet.
  • Der neue Slogan ist: „Growing relationships through data“.
  • Das Markenziel ist: “Dun & Bradstreet baut wertvollste Geschäftsbeziehungen durch das Offenlegen des Wahrheitsgehaltes und der Bedeutung von Daten auf.“
  • Die Markenwerte sind „dateninspiriert“, „unbarmherzig neugierig“ und „von Natur aus großzügig“.

Dateninspiriert: Unsere Leidenschaft gilt der Macht der Daten. Sie bestimmt alles, was wir tun.

Unbarmherzig neugierig: Wir machen uns die Änderungen der Welt um uns herum zu Eigen. Wir wissen, dass sie neue Probleme aufbringen, die es zu lösen gilt, neue Dinge, die man lernen kann und neue Wege, um zu wachsen.

Von Natur aus großzügig: Wir haben Erfolg, indem wir anderen helfen erfolgreich zu sein. Wir teilen unsere Zeit und Talente ganz offen und wir nehmen gerne die Hilfe anderer in Anspruch.

Über Dun & Bradstreet

Dun & Bradstreet (NYSE: DNB) lässt die wertvollsten Geschäftsbeziehungen entstehen. Indem wir den Wahrheitsgehalt und die Bedeutung von Daten aufdecken, bringen wir schon seit 1841 Kunden mit den wichtigsten Interessenten, Lieferanten, Kunden und Partnern zusammen. Fast 90% der Fortune 500 und Firmen jeder Größe in der ganzen Welt verlassen sich auf unsere Daten, Erkenntnisse und Analysen. Mehr zu Dun & Bradstreet auf DNB.com.

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Konkursanfällige GesmbHs, hohe Dynamik bei Dienstleistung, Handel und Gewerbe, reife Gründer: Bisnode D&B präsentiert die Insolvenzen und Neugründungen 2014.

Trotz der lauen Konjunktur war die Insolvenzentwicklung in Österreich im Jahr 2014 weiterhin rückläufig, wie aktuelle Zahlen von Bisnode D&B belegen. Nachdem die Unternehmenskonkurse von 2012 auf 2013 um sechs Prozent zurückgegangen waren, reduzierten sie sich gemäß der Analyse von Europas führendem Wirtschaftsinformationsdienstleister von 2013 auf 2014 erneut um einen Prozent. Im Vorjahr mussten rund 5.500 Unternehmen in Österreich Insolvenz anmelden. Das entspricht gut einem Hundertstel der gesamten heimischen Firmenlandschaft. Dass die Anzahl der Unternehmen trotz nach wie vor sehr zurückhaltender Wirtschaftsprognosen wächst, verdeutlicht die Zahl der Neugründungen 2014, welche mit rund 37.000 die Zahl der Pleiten bei weitem überwiegt.

Branchen mit hohem Insolvenzrisiko

Keine Überraschungen gibt es bei den für Konkurse anfälligsten Branchen. Wie auch schon 2013 führt der Bereich von Dienstleistung, Handel und Gewerbe das Feld an. Über 24 Prozent der Firmenpleiten entfielen 2014 auf diese Branchen. Mit Respektabstand folgen das Gast- und Schankgewerbe (17 Prozent) sowie der Einzelhandel (knapp 15 Prozent). Auch bei den Plätzen zwei und drei des Podests gab es somit keine Veränderung gegenüber 2013. Als relativ krisensicher erwiesen sich 2014 wie auch schon in den Jahren davor die herstellenden Branchen, Unternehmen in den Bereichen Finanz, Versicherung, Immobilien und Investments sowie – für einige sicher überraschend – das Baugewerbe. Diese Bereiche zeichnen für jeweils circa fünf Prozent der Insolvenzen verantwortlich.

Anfällige GesmbHs

Österreich weist eine sehr stark von Klein- und Kleinstunternehmen geprägte Firmenlandschaft auf. Demnach scheint es auch auf der Hand zu liegen, dass rund 55 Prozent der gesamten Konkurse auf nicht protokollierte Einzelfirmen entfallen.  Wie aber Bisnode D&B zeigt, ist es mit der GesmbH eine Kapitalgesellschaft, die die höchste Insolvenzquote hat. Die Quote entsteht aus der Anzahl der insolvent gewordenen GesmbHs in Relation zur Gesamtanzahl von GesmbHs.

Das verflixte zweite Jahr

Geht man nach der Reife der Unternehmen, überstehen die meisten neu gegründeten Unternehmen das erste Jahr und weisen dann zwischen den Jahren eins und drei das höchste Risiko auf, zu scheitern. Insbesondere fallen im zweiten Jahr statistisch die meisten Firmen dem mangelnden wirtschaftlichen Erfolg zum Opfer. Dieser Trend flacht sich allerdings ab: Nach den Analysen von Bisnode D&B lag noch 2011 die Ausfallswahrscheinlichkeit im Jahr zwei nach der Unternehmensgründung bei nicht ganz 14 Prozent, und somit deutlich über jener nach dem ersten und dritten Jahr. 2014 lag dieser Wert für das Jahr zwei nur mehr bei knapp über zehn Prozent.

Neugründungen: am besten in der Lebensmitte

Der Bereich von Dienstleistung, Handel und Gewerbe ist der volatilste Bereich unter Österreichs Unternehmen. Er weist nicht nur die meisten Konkurse auf, sondern auch die meisten  Neugründungen: beinahe die Hälfte der 2014 neu entstandenen Firmen entfielen auf diesen Bereich. Auch hier verfestigt sich das Muster in der heimischen Unternehmenslandschaft, lag dieser Bereich doch auch schon 2013 bei weitem an der Spitze, in beiden Jahren gefolgt vom Handel mit einem weiteren Viertel der gesamten Neugründungen. Interessanterweise braucht es in Österreich ein gewisses Maß an Lebenserfahrung für den Entschluss, eine Firma aus dem Boden zu stampfen. Nach den Zahlen von Bisnode D&B ist die Gruppe der 40- bis 49jährigen mit 32 Prozent die mit den meisten Gründungen, dicht gefolgt von der Gruppe der 30- bis 39jährigen. Die Gruppe der unter 20jährigen macht weniger als ein Drittel Prozent aus, andererseits wurden beinahe fünf Prozent der Firmen von Personen mit einem Alter von mindestens 60 gegründet.

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Mit Jänner 2015 wird Bisnode Österreich, europäischer Anbieter von digitalen Wirtschaftsinformationen, seinen Fokus im B2C-Geschäftsfeld auch auf dem deutschen Markt weiter ausbauen, um Marktanteile hinzu zu gewinnen. Als Zugpferd für diesen Geschäftsausbau hat Roland Kreutz (42) am 1.1.2015 seine Tätigkeit bei der Bisnode Austria GmbH angetreten. Seine Aktivitäten als Head of Sales für das Geschäftsfeld „Consumer Data“ wird er direkt von Hamburg steuern.

Roland Kreutz ist seit über 15 Jahren im Risikomanagement tätig, zuletzt mehrere Jahre bei der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG in Hamburg als Leiter B2C für die D-A-CH-Region.

Nach kaufmännischer Ausbildung, betriebswirtschaftlichem Studium und Zusatzqualifizierungen im Bereich Kreditmanagement an der  Fachhochschule Bochum, war er in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Auskunfteien tätig und dort u. a. verantwortlich für den Vertrieb in den Regionen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der 42-jährige Sportbegeisterte, verfügt über ein großes Netzwerk in den Branchen eCommerce, Versandhandel, Payment Service Provider, Rechnungskaufanbieter, Factoring und Auskunfteien etc.

„Eine spannende Herausforderung wartet auf mich, die ich mit viel Engagement anpacken werde“, so Roland Kreutz. „Wir bewegen uns in einem sehr dynamischen und kreativen Markt. Dafür sehe ich Bisnode geradezu prädestiniert, zukünftig eine Schlüsselrolle im Kredit- und Risikomanagement in den relevanten Branchen einzunehmen.“ Roland Kreutz berichtet in seiner Funktion direkt an den österr. Geschäftsführer, DI Dieter Bodingbauer, MBA: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Roland Kreutz eine Persönlichkeit für uns gewinnen konnten, die mit ihrer Expertise maßgeblich dazu beitragen wird, Bisnode im Bereich Consumer Data auf weiteren Wachstumskurs zu führen.“

Roland Kreutz ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in der Nähe von Hamburg.

Bitte zitieren Sie Bisnode als Wirtschaftsauskunftei oder als Bonitätsdienstleister.

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