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Firmen-/ Personenberichte & Monitoring

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Risikoeinschätzung, schnell und unkompliziert

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Personenauskünfte & Bonität prüfen.

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Risikoüberwachung mittels Monitoring.

Risikoeinschätzung, schnell und unkompliziert

Objektiv und anschaulich: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wirtschaftliche Situation Ihrer Geschäftspartner. Mit unseren Firmen- und Personenberichten erhalten Sie Ratings und aussagekräftige Finanzzahlen zu über 500.000 aktiven und 200.000 inaktiven österreichischen Unternehmen und zu über 7 Mio. Privatpersonen in Österreich.

Eine solide Basis damit Sie Ihre:

  • Entscheidungen treffen
  • Geschäftsprozesse optimieren
  • Potenziale zur Kostensenkung erkennen
  • Risiken kalkuliert steuern
  • eine risikoäquivalente Kreditpolitik gestalten
  • Ihre Lieferantenstruktur optimieren
  • Preis- und Konditionenpolitik mit möglichen Ausfallrisiken abstimmen
  • Marktpotenziale gezielt ausbauen

Egal ob Sie detaillierte Informationen über Ihren Geschäftspartner brauchen oder bei Klein- und Kleinstkrediten eine sichere Entscheidungsgrundlage suchen, bei Bisnode werden Sie fündig.

Je nach Ihrem individuellen Informationsbedarf können Sie aus verschiedenen Berichtsgrößen wählen: Firmen

  • WIDATA Check: Rot, gelb, grün – geht um Klein- und Kleinstkredite, unterstützt Sie die richtungsweisende Ampel.

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  • WIDATA Firmenkurzauskunft: Kurz und prägnant gibt Ihnen diese Auskunft einen fundierten Überblick über Ihren neuen Geschäftspartner.

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  • WIDATA Firmenvollauskunft: Für alle, die es genau wissen wollen. Hier finden Sie alle Informationen für Ihre Kreditentscheidung.

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Personenauskünfte & Bonität prüfen

Mit Personenauskünften von Bisnode haben Sie die Möglichkeit, auf wichtige Kenndaten wie Zahlungsverhalten und Negativmerkmale etc. von über 7,5 Mio. österreichischen Privatpersonen online zuzugreifen und aussagekräftige Bonitätsinformationen zu erhalten. Ebenso finden Sie Informationen zu Umzügen und Firmenverflechtungen.

Folgende Merkmale (sofern verfügbar) sind in jeder Personenvollauskunft enthalten:

  • Identifikation
  • Name
  • Adresse mit Historie
  • Geburtsdatum
  • Telefonnummer
  • Insolvenzvermerk (wenn vorhanden)
  • Ampelsystem
  • Beteiligungen/Verlinkungen zu Unternehmen
  • Negativmerkmale (wenn vorhanden)

Wenn Sie eine detailliertere Personenauskunft benötigen, empfiehlt sich jedenfalls eine Personenrecherche auszulösen.

Im Zuge dieser Komplettrecherche werden zusätzlich zu obigen Merkmalen noch folgende erhoben:

  • Ratingklassifizierung
  • Persönliche Informationen
  • Staatsbürgerschaft
  • Berufs- und Einkommensverhältnisse
  • Finanzlage
  • Zahlweise
  • Grundbuchsprüfung
  • Bankverbindung
  • Werdegang der Angefragten
  • Monitoring für ½ Jahr inbegriffen
  • u.v.m.

Je nach Ihrem individuellen Informationsbedarf können Sie aus verschiedenen Berichtsgrößen wählen:

  • Personen WIDATA Check: Ein Blick auf die Ampel unterstützt Sie bei Ihrer Entscheidung.

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  • WIDATA Personenvollauskunft: Für einen detaillierten Überblick für Ihre Kreditentscheidung.

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Sie können über Ihren WIDATA-Zugang auch Berichte zu 38 Millionen deutschen und über 7,5 Millionen schweizer Privatpersonen abrufen. Dabei gilt das Best-Hit-Prinzip: Bei Angabe und Korrektheit aller Pflichtfelder erhalten Sie den Bericht zu jener Person, zu welcher die größte Übereinstimmung festgestellt wurde. Dies unterscheidet sich somit von der Abfrage zu österreichischen Personen, bei welchen Sie aus mehreren Treffern auswählen können.

Inhalt des deutschen/schweizer Personenberichtes sind:

  • Übersicht mit Name
  • Adresse
  • Geburtsdatum
  • Rating
  • Bonitätsbewertung
  • sowie evtl. vorliegende Negativmerkmale und Firmenverflechtungen.

Download Musterbericht Personenvollauskunft Deutschland

Risikoüberwachung mittels Monitoring

Risikoüberwachung mittels Monitoring

Mit dem WIDATA Monitoring erhalten Sie klare Antworten auf Ihre Fragen!

Kennen Sie die momentane finanzielle Situation Ihrer Kunden und Lieferanten? Haben sich bei diesen seit Ihrer letzten Überprüfung wichtige Faktoren verändert? Sind diese noch geschäftstüchtig?

Das WIDATA Monitoring für österreichische Unternehmen gibt Ihnen klare Antworten auf diese Fragen! Bestellen Sie einfach Ihren Bericht inkl. Monitoring und schon haben Sie all Ihre wichtigen Geschäftspartner tagesaktuell im Blick. Diese Sicherheit kostet lediglich € 15 (exkl. USt) pro Abfrage pro Jahr. Zusätzlich können Sie diese Berichte unterjährig abrufen so oft Sie wollen.

Hier finden Sie nähere Informationen zu den Inhalten des WIDATA Monitoring

 

Abfragen im zentralen Melderegister (ZMR) via WIDATA

Im Zentralen Melderegister (ZMR) sind alle in Österreich gemeldeten Personen gespeichert. Diese Meldungen werden laufend von den 2.357 Städten und Gemeinden Österreichs in Echtzeit aktualisiert.Die bei einer Meldung verwendeten Adressdaten des ZMR stammen aus dem „Adress-, Gebäude- und Wohnungsregister“ Österreichs. Dadurch ist sichergestellt, dass nur offiziell vergebene Adressbezeichnungen beim Meldevorgang (z.B. Umzug, Geburt, usw.) verwendet werden können.

Daten und Fakten zum ZMR

Personendaten 8,4 Millionen
Historische Personendaten 25 Millionen
Wohnsitzdaten 9,8 Millionen
Historische Wohnsitzdaten 52 Millionen
Eingetragene Dokumente 3,4 Millionen
Abfragbare Daten 100 Millionen
Änderungenpro Jahr 2,8 Millionen

 

Belehrung:

 

Jeder für das ZMR abfrageberechtigte Mitarbeiter muss über die gesetzlichen Bestimmungen belehrt werden. Diese sind im Einzelnen §15 Datenschutzgesetz 2000 und die Meldegesetz-Durchführungs-verordnung.

 

Preise:

 

Alle Kunden haben die Möglichkeit über das Bisnode Online Abfrageportal WIDATA direkt auf das Zentrale Melderegister zuzugreifen.

 

Kosten Meldeauskunft:

 

€ 3,30 Bundesverwaltungsabgabe lt. Meldegesetz-Durchführungsverordnung (Stand Juli 2012) vertraglich vereinbarter Verrechnungsstellenaufschlag von BISNODE Austria

 

Art. 90 DSGVO: https://www.jusline.at/gesetz/dsgvo/paragraf/90

 

Datengeheimnis §6:

 

§ 6. (1) Der Verantwortliche, der Auftragsverarbeiter und ihre Mitarbeiter – das sind Arbeitnehmer (Dienstnehmer) und Personen in einem arbeitnehmerähnlichen (dienstnehmerähnlichen) Verhältnis – haben personenbezogene Daten aus Datenverarbeitungen, die ihnen ausschließlich auf Grund ihrer berufsmäßigen Beschäftigung anvertraut wurden oder zugänglich geworden sind, unbeschadet sonstiger gesetzlicher Verschwiegenheitspflichten, geheim zu halten, soweit kein rechtlich zulässiger Grund für eine Übermittlung der anvertrauten oder zugänglich gewordenen personenbezogenen Daten besteht (Datengeheimnis).

 

(2) Mitarbeiter dürfen personenbezogene Daten nur auf Grund einer ausdrücklichen Anordnung ihres Arbeitgebers (Dienstgebers) übermitteln. Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter haben, sofern eine solche Verpflichtung ihrer Mitarbeiter nicht schon kraft Gesetzes besteht, diese vertraglich zu verpflichten, personenbezogene Daten aus Datenverarbeitungen nur aufgrund von Anordnungen zu übermitteln und das Datengeheimnis auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (Dienstverhältnisses) zum Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter einzuhalten.

 

(3) Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter haben die von der Anordnung betroffenen Mitarbeiter über die für sie geltenden Übermittlungsanordnungen und über die Folgen einer Verletzung des Datengeheimnisses zu belehren.

 

(4) Unbeschadet des verfassungsrechtlichen Weisungsrechts darf einem Mitarbeiter aus der Verweigerung der Befolgung einer Anordnung zur unzulässigen Datenübermittlung kein Nachteil erwachsen.

 

(5) Ein zugunsten eines Verantwortlichen bestehendes gesetzliches Aussageverweigerungsrecht darf nicht durch die Inanspruchnahme eines für diesen tätigen Auftragsverarbeiters, insbesondere nicht durch die Sicherstellung oder Beschlagnahme von automationsunterstützt verarbeiteten Dokumenten, umgangen werden.

 

Link zur Meldegesetz-Durchführungsverordnung (MeldeVO):

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20001806

 

Zulässigkeit der Verarbeitung der Daten des Zentralen Melderegisters:

 

§ 16a. (Anm.: Abs. 1 aufgehoben durch Art. 75 Z 20, BGBl. I Nr. 32/2018)

(2) Die Auswählbarkeit der Meldedaten aus der gesamten Menge ist vom Bundesminister für Inneres als Auftragsverarbeiter nach dem Namen der An- und Abgemeldeten vorzusehen. Hiebei bildet die Gesamtheit der Meldedaten eines bestimmten Menschen, mögen diese auch mehrere Unterkünfte betreffen, den Gesamtdatensatz.

 

(3) Für Zwecke der Sicherheitspolizei, Strafrechtspflege, im Katastrophenfall (§§ 10 sowie 36 ff des Datenschutzgesetzes – DSG, BGBl. I Nr. 165/1999) oder, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist, kann die Auswählbarkeit aus der gesamten Menge aller im Zentralen Melderegister verarbeiteten Daten auch nach anderen als in Abs. 2 genannten Kriterien vorgesehen werden (Verknüpfungsanfrage).

 

(4) Der Bundesminister für Inneres ist ermächtigt, Organen von Gebietskörperschaften, Gemeindeverbänden, Gerichtskommissären im Sinne des Gerichtskommissärsgesetzes (GKG), BGBl. Nr. 343/1970, und den Sozialversicherungsträgern auf deren Verlangen eine Abfrage im Zentralen Melderegister in der Weise zu eröffnen, dass sie, soweit dies zur Besorgung einer gesetzlich übertragenen Aufgabe erforderlich ist, den Gesamtdatensatz bestimmter Menschen im Datenfernverkehr ermitteln können.

 

(5) Abgesehen von den in Abs. 4 genannten Fällen ist der Bundesminister für Inneres ermächtigt, bestimmten Personen im Rahmen des § 16 Abs. 1 auf Antrag eine Abfrageberechtigung im Wege des Datenfernverkehrs auf die im Zentralen Melderegister verarbeiteten Daten, für die keine Auskunftssperre besteht, zu eröffnen; hiefür muss glaubhaft sein, dass diese Personen regelmäßig Meldeauskünfte zur erwerbsmäßigen Geltendmachung oder Durchsetzung von Rechten oder Ansprüchen benötigen.

 

(5a) Eine gemäß Abs. 5 eingeräumte Abfrageberechtigung darf im konkreten Fall nur für die glaubhaft gemachten eigenen Zwecke in Anspruch genommen werden; die bloße Weitergabe von im Wege dieser Abfrageberechtigung ermittelten Meldedaten an Dritte ist kein eigener Zweck im Sinne dieser Bestimmung. Liegen die für die Erteilung der Berechtigung notwendigen Voraussetzungen nicht mehr vor, hat der Berechtigte dies unverzüglich dem Bundesminister für Inneres zu melden.

 

(6) Näheres über die Vorgangsweise bei dem in Abs. 4 und 5 vorgesehenen Verarbeiten von Daten, die Voraussetzungen, insbesondere im Hinblick auf Datensicherheitsmaßnahmen, unter denen eine Abfrageberechtigung gemäß Abs. 5 eingeräumt werden kann, und die Kosten der Eröffnung dieser Berechtigung, sind vom Bundesminister für Inneres durch Verordnung festzulegen, wobei für das Verarbeiten von Daten gemäß Abs. 5 insbesondere vorzusehen ist, dass seitens des Antragstellers sichergestellt wird, dass

 

1. in seinem Bereich ausdrücklich festgelegt wird, wer unter welchen Voraussetzungen eine Abfrage durchführen darf,

2. abfrageberechtigte Mitarbeiter über ihre nach Datenschutzvorschriften bestehenden Pflichten belehrt werden,

3. entsprechende Regelungen über die Abfrageberechtigungen und den Schutz vor Einsicht und Verarbeitung der Meldedaten durch Unbefugte getroffen werden,

4. durch technische oder programmgesteuerte Vorkehrungen Maßnahmen gegen unbefugte Abfragen ergriffen werden,

5. Aufzeichnungen geführt werden, damit tatsächlich durchgeführte Verarbeitungsvorgänge im Hinblick auf ihre Zulässigkeit im notwendigen Ausmaß nachvollzogen werden können,

6. Maßnahmen zum Schutz vor unberechtigtem Zutritt zu Räumlichkeiten, von denen aus Abfragen durchgeführt werden können, ergriffen werden,

7. eine Dokumentation über die nach Z 1 bis 6 getroffenen Maßnahmen geführt wird.

 

(7) Die Eröffnung der Abfrageberechtigung im Zentralen Melderegister gemäß Abs. 5 ist vom Bundesminister für Inneres zu unterbinden, wenn

 

1. die Voraussetzungen, unter denen die Abfrageberechtigung erteilt wurde, nicht mehr vorliegen,

2. die Abfrageberechtigung gemäß § 22 Abs. 1 rechtskräftig entzogen wurde,

3. gegen Datensicherheitsmaßnahmen gemäß Abs. 6 Z 1 bis 7 verstoßen wurde oder

4. ausdrücklich auf sie verzichtet wird.

 

(8) Für die Auskunftserteilung durch Abfragen im Wege des Datenfernverkehrs an andere als Sicherheitsbehörden oder Organe der Gemeinden sind Verwaltungsabgaben zu entrichten, die vom Bundesminister für Inneres im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen durch Verordnung festzusetzen sind.

 

(9) Soweit die in Abs. 4 genannten Stellen Bundesgesetze vollziehen, für die im Rahmen eines Verfahrens der Hauptwohnsitz eines Menschen maßgeblich ist, haben sie sich in jedem Fall, in dem sie sich von Amts wegen oder auf Antrag mit dieser Sache des Betroffenen befassen, von der sachlichen Richtigkeit ihrer Wohnsitzanknüpfung durch Ermittlung des Gesamtdatensatzes des Betroffenen zu überzeugen; erforderlichenfalls hat diese Stelle die zuständige Meldebehörde zu verständigen.

 

(10) Meldedaten, die im Zentralen Melderegister verarbeitet werden, sind nach Ablauf von 30 Jahren ab der Abmeldung zu löschen. Die Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes, BGBl. I Nr. 162/1999, bleiben unberührt.

 

(11) Der Bundesminister für Inneres wird ermächtigt, die im Zentralen Melderegister verarbeiteten Daten Angemeldeter mit von Sicherheitsbehörden geführten Fahndungsevidenzen abzugleichen.

 

(12) Die Protokollierungsregelungen des § 14 Abs. 5 finden auch auf das Zentrale Melderegister Anwendung.

 

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