Arbeitsumfeld

Bisnode verpflichtet sich dazu, ein chancengleiches, sicheres und anregendes Arbeitsumfeld zu bieten

Arbeitsumfeld

Bisnode hat sich dazu verpflichtet, ein chancengleiches, sicheres und anregendes Arbeitsumfeld zu bieten.

Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg von Bisnode. Wir sehen die Unterschiedlichkeit von Menschen als Bereicherung für unser Unternehmen an. Alle Beschäftigten bei Bisnode werden fair und gleich behandelt, unabhängig von individuellen Unterschieden wie ethnische Herkunft, Hautfarbe, Religion, politische Meinungen, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung oder Familienstand.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter von Bisnode sind in Arbeitsverträgen und im Kollegtivvertrag geregelt. Die Vereinigungsfreiheit hat bei Bisnode unternehmensweit Bestand.

Arbeitsumfeld

Bisnodes Anstrengungen in Bezug auf das Arbeitsumfeld zielen darauf ab, anregende Arbeitsplätze zu schaffen, die die persönliche und berufliche Entwicklung aller Mitarbeiter fördern. Beim Arbeitsumfeld werden sowohl physische als auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Gesundheit und Sicherheit spielen für unser gesamtes Handeln eine wichtige Rolle. Außerdem legen wir großen Wert auf Präventionsmaßnahmen und Initiativen zur Unterstützung des Wohlbefindens.
Herz aus roter Kreide

Anti-Diskriminierung

Bisnode setzt sich aktiv dafür ein, sowohl die direkte als auch die indirekte Diskriminierung zu verhindern. Wir dulden keinerlei Schikanierung oder Belästigung, ungeachtet des Hintergrundes. Bisnode bietet für die gleichen Fähigkeiten und Arbeiten die gleiche Bezahlung und gleiche Bedingungen. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Rechte in Bezug die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten.

Im Gegensatz zu den üblichen Konflikten, die an jedem Arbeitsplatz auftreten, sind Schikanierung und Belästigung wiederkehrende Probleme. Um diese negative Entwicklung zu durchbrechen, ist es häufig erforderlich, aktiv einzugreifen. Schikanierung definiert sich durch wiederkehrende Handlungen, die herablassend sind oder anderweitig mit einer negativen Behandlung eines einzelnen Kollegen zu tun haben. Der Begriff umfasst zum Beispiel Mobbing und körperliche Gewalt. Belästigung ist definiert als Verhalten, das die Würde einer Person verletzt und mit einer Diskriminierung verbunden ist, zum Beispiel aufgrund von Geschlecht, sexueller Identität oder Entfaltung, ethnischer Herkunft, Religion oder anderen Überzeugungen, funktionaler Behinderung, sexueller Orientierung oder aufgrund des Alters.

Ethische Vielfalt

Bisnode ist bestrebt, die ethnische Vielfalt zu fördern. Bei der Anwerbung neuer Mitarbeiter ist klar darauf hinzuweisen, dass Bisnode Bewerber mit ausländischen Werdegängen und Ausbildungen begrüßt. Zeugnisse und Erfahrungen sollten stets so beurteilt werden, dass Bewerber mit ausländischen Werdegängen nicht benachteiligt werden. Bei der Planung und Organisation der Arbeiten sollten Überlegungen angestellt werden, um sicherzustellen, dass die Arbeit niemanden davon abhält, seine Religion auszuüben, sein Heimatland zu besuchen oder nationale oder religiöse Feiertage zu begehen.

Chancengleichheit

In Übereinstimmung mit unserer Gleichstellungspolitik setzen wir uns aktiv für eine geschlechtsneutrale Rekrutierung und ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis in allen Bereichen unseres Unternehmens ein. Mitarbeiter von Bisnode sollen stets die gleichen Arbeitsbedingungen und die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben. Auch sollen Frauen und Männer die gleichen Chancen haben, wenn es darum geht, Beruf und Elternschaft zu verbinden. Wir haben eine positive Einstellung gegenüber Elternschaft und Teilzeitarbeit.