Whitepaper Compliance

Compliance braucht einen menschlichen Faktor

- 10 Jul 2019

AML-Prozesse kommen nicht ohne menschliche Komponente aus

Automatisierung und Digitalisierung machen nicht nur im Alltag vieles einfacher, sondern steigern auch die Effizienz vieler Unternehmen. Immer mehr Unternehmen setzen auf Big Data und neue Technologien, um Ressourcen einzusparen und insbesondere in den Bereichen Produktion, Kundenservice, Vertrieb und Marketing von Vorteilen zu profitieren. Daher ist es nicht überraschend, dass gewinnorientiere Manager auch andere Geschäftsprozesse vollständig automatisieren möchten.

In Unternehmen, die den Gesetzen zur Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unterliegen, stehen dabei die KYC-Prozesse (Know Your Customer) an erster Stelle.

Da AML-Prozesse vorrangig mit vielen manuellen Tätigkeiten, einem hohen Zeitaufwand und schlechten Kundenerfahrungen in Verbindung gebracht werden, scheint es sinnvoll, diese zu automatisieren.

Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob sich die Due-Diligence-Prüfungen im rahmen von AML-Prozessen überhaupt vollständig automatisieren lassen. Sind auf Big Data basierende intelligente Maschinen schon dazu in der Lage, den Menschen zu ersetzen und verlässliche Arbeitsergebnisse abzuliefern? Manche werden diese Frage mit "Ja" beantworten und Schachroboter als Beispiel anführen, die dem Menschen klar überlegen sind.

Was spricht also gegen den Einsatz von AML-Robotern?

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Sind auf Big Data basierende intelligente Maschinen schon dazu in der Lage, den Menschen zu ersetzen und verlässliche Arbeitsergebnisse abzuliefern? Was spricht gegen den Einsatz von AML-Robotern?